mobile Ansicht, to the English Version tap the flag

 

Münster

 

Übersicht

Flaggen

Bedeutung/Ursprung der Flagge

Wappen

Bedeutung/Ursprung des Wappens

Landkarte

Zahlen und Fakten

Geschichte

Ursprung des Landesnamens



Flaggen

Flagge Fahne flag Hochstift Fürstbistum Münster Diocese prince-bishopric of Muenster
ca. 1770–1803,
Flagge Fürstbistum Münster,
Quelle, nach: Wikipedia (D), World Statesmen




Flagge Fahne flag Bistum Münster Diocese Muenster
Flagge Bistum Münster,
Quelle, nach: Bischöfliches Priesterseminar Borromaeum



hoch/up


Bedeutung/Ursprung der Flagge

Die Flagge des Fürstbistums zeigt drei horizontale Streifen in Gold, Rot und Blau und in der Mitte des roten Streifens eine Weiße Scheibe mit dem Wappen in der Mitte. Sie wurde auch auf See verwendet. Die Flagge des Bistums Münster ist eine Wappenflagge. Sie zeigt die Farben des Wappenschildes des Bistums Münster, einen goldenen Schild mit einem roten Balken in der Mitte. Sie wird heute noch an wichtigen Liegenschaften des Bistums gehisst.

Quelle: Wikipedia (D), World Statesmen, Volker Preuß

hoch/up


Wappen


Wappen coat of arms Hochstift Fürstbistum Münster Diocese prince-bishopric of Muenster
Wappen des Fürstbistums Münster,
Quelle, nach: Wikipedia (D), World Statesmen

hoch/up


Bedeutung/Ursprung des Wappens

Das Wappen ist ein übliches geistliches Wappen. Bemerkenswert ist lediglich der Fürstenhut oberhalb des Wappens. Nachdem das Bistum seine weltliche Souveränität verloren hatte und ein rein geistliches Gebiet geworden war, wurde der Fürstenhut durch eine Bischofsmütze (Mitra) ersetzt.

Quelle: Wikipedia (D), World Statesmen, Volker Preuß

hoch/up


Landkarte


Quelle: Hand-Atlas für die Geschichte des Mittelalters und die neueren Zeit von Spruner und Menke

hoch/up


Zahlen und Fakten

Fläche: ca. 10.000 km²

Hauptstadt: Münster

hoch/up


Geschichte

Antike · Besiedlung durch germanische Stämme

12 v.Chr. · das Gebiet wird durch Römische Truppen unter Drusus erobert

9 n.Chr. · germanischer Aufstand, die Römer ziehen sich hinter den Rhein zurück

ca. 250 · in der Gegend siedeln Franken

ca. 300 · in der Gegend siedeln Sachsen

ca. 6.Jhd. · sächsische Siedlung Mimigernaford

793 · Gründung eine Klosters durch den friesischen Missionar Liudger

805 · Liudger wird zum ersten Bischof von Münster ernannt

9.–11. Jhd. · Münster gehört zum Herzogtum Sachsen

1170 · Stadtrecht

12./13. Jhd. · das Bistum Münster entwickelt sich zu einem geistlichen Fürstentum mit eingenen Hoheitsrechten (Fürstbistum)

14./15. Jhd. · die Stadt Münster ist Mitglied des Hansebundes

1534–1535 · Zentrum der Täuferbewegung

1648 · Westfälischer Friede von Münster und Osnabrück, Ende des Dreißigjährigen Krieges

1661 · Münster strebt nach dem Status als "Freie Reichsstadt", wird jedoch vom Fürstbischof belagert und bekommt zweitweilig alle Rechte abgesprochen

1801 · Tod des letzten Fürstbischofs

1802 · Preußen besetzt das Gebiet um einen Anschluss der Region an den dem Napoléonischen Frankreich freundlich gesinnten Rheinbund zu verhindern

1803–1806 · als Erbfürstentum Münster unter Oberhoheit von Preußen

1806 · Truppen Napoléons besetzen Münster, das Land wird teilweise direkt an Frankreich und teilweise an das Großherzogtum Berg angeschlossen

1813 · preußische und russische Truppen Befreien die Stadt von den Franzosen

1815 · Wiener Kongress, die Region kommt an das Königreich Preußen und wird der Provinz Westfalen angeschlossen, Hauptstadt der Provinz ist Münster

Quelle: Wikipedia (D), Atlas zur Geschichte, RetroLib Retrobibliothek, Discovery '97

hoch/up


Ursprung des Landesnamens

Der ursprüngliche Name der Siedlung, bei der im Jahre 793 der friesische Missionar Liudger ein Kloster gründete, war Mimigernaford. Das lateinische Wort für Kloster (monasterium), war schließlich prägend für "Münster", dem modernen Namen des Ortes und Bistums.

Quelle: Wikipedia (D)

hoch/up









 

 

Zur Startseite hier klicken